Kunst und Social Media: Meetup im Museum Wiesbaden

Gemälde von Emil Nolde
Die Maske von Emil Nolde

Wiesbaden, bisher nicht gerade als Hochburg von Kunst und Kultur bekannt, entwickelt sich weiter. Das Museum Wiesbaden lud vor zwei Wochen zu seinem ersten Meetup. Die Mitwirkenden: Maler Emil Nolde und die Grotesken, Naturforscherin Maria Sybilla Merian, ein Eisbär, Raupen und Schmetterlinge. Mehr erfahrt Ihr in meinem Kunstblog Maitri Art. Bitte hier entlang!

Kurzgeschichten sind doch einfach nur kurze Geschichten, oder?

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Foto: Kari Lessír
Nein, das stimmt so nicht. Kurzgeschichten sind eine eigenständige literarische Gattung, die sich am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt hat. Insbesondere kennt man sie durch die US-amerikanischen Short Stories, aber auch in Deutschland sind sie nach dem zweiten Weltkrieg aufgeblüht – als Gegenentwurf zu den schwülstigen, ideologisch gefärbten Texten der NS-Zeit.

Was genau die Kurzgeschichte nun ausmacht, was sie von anderen kurzen Textformen unterscheidet und warum ich persönlich sie über zehn Jahre hinweg als Ausdrucksform gewählt habe, schildere ich in einem neuen Beitrag auf meinem Blog.

Ich freue mich, wenn Du über diesen Link vorbeischaust.

Grün-Donnerstag-Ritual: Grüne Soße

 

Kartoffeln mit Grüner SosseMein Blog Maitri Art ist eigentlich kein Kochblog, sondern ein Blog über achtsames Leben, Kunst und Meditation. Aber – gehört gutes Essen nicht auch zum achtsamen Leben? Besonders an Feiertagen?

Ich meine schon. Und deshalb stelle ich dort heute, am Dienstag der Karwoche ein Rezept für Grüne Soße vor. Grüne Soße ist ein hessisches Nationalgericht und traditionelles Grün-Donnerstag-Essen.

So werden Roman-Figuren lebendig

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Zu einem guten Buch gehören Figuren, die den Leser ansprechen. | Foto: pixabay.com

Ohne Figuren geht es nun mal nicht in der Belletristik. Oder kennst Du einen Roman – wahlweise Krimi, Thriller, Fantasy- oder SciFi-Abenteuer – ohne handelnde Personen? Ich ehrlich gesagt nicht, und ich habe in meinem Leben schon viel gelesen. Natürlich lasse ich mich gern eines Besseren belehren; bis dahin bleibe bei meinem Standpunkt, dass Figuren das A und O für einen Roman sind.

Wie gestalte ich sie nun, damit sie Dich als Leser bzw. Leserin ansprechen? Sie müssen Dich ja faszinieren, berühren, ärgern und – vor allen Dingen – zum Weiterlesen animieren.

Was braucht es also, damit Dich meine Roman-Figuren überzeugen?

Ich habe mir darüber auf meinem Blog den Kopf zerbrochen und die Scherben in einem Blogartikel wieder zusammengefügt. Ich freue mich, wenn Du vorbeischaust und mir Deine Meinung zum Thema sagst.

Wenn ich den Roman doch nur fertig bekäme …

Playmobil-Figuren stehen in einer Figurenaufstellung
Playmobil-Figuren in Aktion | Foto: Kari Lessír

So ein Buch schreibt sich wie von selbst. Sechs, acht Wochen, vielleicht drei oder vier Monate, dann ist die Geschichte rund und kann an den Verlag oder Agenten gehen. Vom traumhaften Vertrag mit ebensolchen Tantiemen sprechen wir hier gar nicht.

Ist doch so, oder?

Sorry, ich muss Dich enttäuschen. In der Regel – die ja für gewöhnlich von Ausnahmen bestätigt wird – läuft das Schreiben eines Romans nicht so geradlinig ab. Mitunter klemmt es, und zwar ganz gewaltig. Die Story wird bockig, die Figuren entwickeln eigene Vorstellungen oder die Ideen versiegen gleich ganz.

Eine Methode, die dann weiterhilft, habe ich auf einem Seminar in Düsseldorf kennengelernt: das »literarische Figurenstellen«.

Wenn Du wissen möchtest, was sich dahinter verbirgt, folge mir über diesen Link auf meinen Blog. Dort erzähle ich Dir Genaueres.

Braucht ein Autor eine Ausbildung?

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Ein paar meiner Schreibratgeber | Foto: Kari Lessír

Hast Du Dir schon mal darüber Gedanken gemacht, ob man als Autor – oder Autorin – eine Ausbildung braucht? Wie ist das mit dem Schreiben: Kann man das lernen? Oder sollte man das sogar lernen, bevor man sich ans Bücherverfassen macht?

Plakative Frage, nicht wahr? Meine Position ist eindeutig: »Ja, wenn ein Autor seine Leser berühren und fesseln will, braucht er eine Ausbildung.«

Warum ich diesen Standpunkt vertrete und was das für mich bedeutet, erfährst Du auf meinem Blog mit dem ersten Artikel der Beitragsreihe »Blick in die Werkstatt«.

Mit einem Klick kannst Du direkt ins Thema eintauchen. Ich freue mich auf Deine Meinung und Dein Feedback dazu.

Hier geht’s direkt zum Blogbeitrag »Braucht ein Autor eine Ausbildung?«.